Beispielhaftes Angagement zu Allerheiligen !

 

Goldaper Berufsschüler bei einem Arbeitseinsatz auf dem ehemaligen deutschen Friedhof an der ul. Mazurska (ehem. Insterburger Straße)

Goldap. Eine besondere Zeit ist gekommen. Eine Zeit der Besinnung und des Nachdenkens. Novemberferien, auf die wir uns mehrere Tage vorbereitet haben. Trotz unserer täglichen Aufgaben, fanden wir einen Moment, um die Gräber unserer Verwandten, Familien und Freunde zu besuchen.

 

Die Jugendlichen des Berufsschulkomplexes beschlossen mit Erlaubnis der Schulleitung einen Arbeitseinsatz auf dem deutschen Friedhof. Daran nahmen Schüler und Freiwillige aus den Klassen 1w, 1pl, 1pl1, 2ti, 2tl und 3tgi unter der Obhut der Lehrer A. Leciejewska, A. Grochowska und N. Daniłowicz teil.

 

Es wurden vergessene Gräber aufgeräumt vertrocknete Blätter entfernt und Plätze für Kerzen und Blumen vorbereitet. Durch ihre Aktivitäten haben sie zu den angemessenen Feierlichkeiten dieses berührenden Festes beigetragen, wofür ihnen von den Priestern Czesław Król und Józef Dominiusz von Herzen gedankt wurde.

 

 

Quelle: Goldap info

Übersetzung: D.Gubsch

Fotos:  Agnieszka Leciejewska

 

Persönliche Anmerkung: Verantwortlich für den ehemaligen deutschen Friedhof gibt sich die Kreisgemeinschaft Goldap. Zur Wendezeit wurde hier ein Gedenkstein enthüllt welcher an die 16 Generationen deutscher Bürger die in Goldap lebten,erinnern soll. Leider ist es der Kreisgemeinschaft Goldap unter Leitung ihres langjährigen Vorsitzenden Grigat bis heute nicht gelungen (wahrscheinlicher auch nicht gewollt), neben der ausschließlich in deutscher Sprache angebrachten Gedenkinschrift eine zweite Platte in polnischer Sprache anzubringen. Davor, daneben oder irgendwie - um auch polnische Besucher auf dem deutschen Friedhof mit einzubeziehen. Der Friedhof ist auf sämtlichen polnischen Stadtplänen als evangelischer Friedhof verzeichnet.

 

Goldap, 03.11.2019

Neue Großinvestition in der Goldaper Kurzone !

Bis Mitte 2020 soll eine naturmedizinische Einrichtung in Gołdap entstehen. Als Teil der erweiterten Kurpromenade, belaufen sich die Investitionskosten des Vorhabens, auf  26,5 Mio Zloty.

 

Die Gesamtgröße der Anlage umfasst ca, 3000 m².

 

Folgende Angebote sind geplant (Auswahl)

 

- pflanzliche Heilbehandlungen

- Behandlungen auf Heilwasser und Heilschlamm basierend

- Saunazone

- Entspannungs-und Bewegungstherapien

- Inhalationen

- Massage

 

Zudem entstehen eine 15 m Hohe Kletterwand, ein Kinderspielzimmer und ein Palmenhaus.

 

Parkmöglichkeiten für 42 PKW`s, neue Radwege und Gehwege, sowie eine Landschaftsanlage mit energiesparender Beleuchtung runden das Angebot in der direkten Umgebung der neu geschaffenen Anlage ab.

 

Mittelfristig soll die Kurzone durch eine Seniorenresidenz und ein Hotel ergänzt werden.

 

Quelle

Stadtverwaltung Goldap

 

 

Aktuelles September 2017

 

Austritt aus der Kreisgemeinschaft Goldap nach 25 Jahren Mitgliedschaft und Abkehr von einer für mich nicht akzeptablen Politik des Vorstandes - stetig vorangetrieben vom Vorsitzenden Stephan Grigat und seiner Stellvertreterin Annelies Trucewitz.

 

 

Danilo Gubsch

 

September, 2017 

 

 

Dr. Wolfgang Rothe in Goldap !

Mitte September besuchte Dr. Wolfgang Rothe für mehrere Tage Goldap. Trotz seines vollen Terminkalenders, hatte ich die Gelegenheit ihn für mehrere Stunden zu treffen. Während eines gemeinsamen Abendessens sprachen wir über viele aktuelle Themen und über unsere weiteren Pläne. Er überreichte mir als Geschenk mehrere Bücher mit Signierung und historisches Kartenmaterial für meine geplante Ausstellung. Dafür auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.

 

Dr. Wolfgang Rothe aus Samonien bei Tollmingkehmen, Kreis Goldap,Jahrgang 1934, bekannt durch seine unzähligen Puplikationen und aus der Fernsehdokumentation des WDR - "Als die Deutschen weg waren".

Besonders hervorzuheben sein unermüdlicher Einsatz zur Erstellung der Goldaper Ortsatlanten.

 

Dr. Wolfgang Rothe hält engen Kontakt zur polnischen Administration und ist ein bekannter und gern gesehener Gast in Goldap.

 

Alles Gute Wolfgang und auf ein baldiges Wiedersehen !

 

www.wolfgangrothe.de

 

Dietmar Kutz in Goldap

Mein "alter" Freund Dietmar Kutz besuchte Goldap. Wir sprachen bis spät in die Nacht über die jetzige Situation in Goldap und über gemeinsamen Pläne in der Zukunft.

 

Dietmar Kutz aus Stumbern/Auersfeld Kr. Goldap, Jahrgang 1943, organisierte seit 25 Jahren humanitäre Aktivitäten im Königsberger Gebiet. Besonders hervorzuheben seine 15 jährige Tätigkeit als Vorstandsmitglied der Kreisgemeinschaft Goldap als Beauftragter für den Nordteil des ehem. Kreises Goldap und seine Beteiligung als Autor des Buches "Rominter Heide und Goldap" - ein Postkarten Bildband. Siehe unter Buchempfehlungen)

 

Meine Zusammenarbeit mit dem jetzigen Vorstand der Kreisgemeinschaft Goldap e.V.  wurde zum 01.04.2016 beendet !

 

 Zum 01.04.2016 stellte ich nach genau fünf Jahren, meine Tätigkeit als Hausverwalter im "Haus der Heimat" in Goldap ein !

 

Dem jetzigen Vorstand unter Leitung von Herrn Grigat und Frau Trucewitz konnte ich nicht mehr loyal gegenüberstehen. Eine weitere Zusammenarbeit ist mir aus politischen und menschlichen Gründen unmöglich geworden.

 

Aber die gute Nachricht, vieles bleibt wie es ist ! Ich stehe weiterhin allen interessierten Besuchern in Goldap zur Verfügung, wenn auch nicht im "Haus der Heimat". Ein neues Informations und Begegnungszentrum in Eigenregie unter Mithilfe deutscher Freunde und ehemaligen Goldapern ist in Planung. 

 

 

Danilo Gubsch 

 

Goldap, 29.03.2016

 

Das neue Logo der Stadt Goldap

......... wird kontrovers auf den Internetseiten der Stadt diskutiert. Das neue Logo soll den Kurort Goldap in der Region Masuren noch besser herausheben.

 

 

02.03.2016

 

             - Neue Radwege im Kreisgebiet Goldap -

 

In Ermland und Masuren entstehen neue Radwege auf einer Länge von 420 km. Diese sind Teil einer interregionalen Fahrradroute welche durch fünf Wojeewodschaften im polnischen Osten führt. Beginnend in den Vorkarpaten, führt die Route über Heiligkreuz, Lublin, Podlasien nach Ermland -Masuren. Die Gesamtlänge der neuen Radwege beträgt 1982 km.

Im Kreisgebiet Goldap führt die Route vom Dreiländereck PL-LT -RUS bei Przesławki über Stańczyki, Kiepojcie, Dubeninki, Czarne, Gołdap, Boćwinka bis nach Banie Mazurskie.

 

Anschließend weiter über Wegorzewo, Srokowo, Barciany, Korsze, Sepopol, Bartoszyce, Lidzbark Warminski, Górowo Iławeckie, Pieniężno, Braniewo, Frombork, Tolkmicko bis nach Elblag.

Auf  dieser Strecke befinden sich 48 Servicepunkte für Radfahrer. Die Gesamtkosten dieser Investition beträgt ungefähr 81 Mio. PLN.

Der Radweg ist geprägt durch eine Streckenführung durch reizvolle Landschaften und dient die Attraktivität des Tourismus in dieser Region zu fördern.

   

Quelle: Goldap.org.pl

             - Neuer Radweg im Stadtbereich Goldap -

Erleben Sie das traditionelle Feuerwerk in Goldap zum Jahreswechsel 2015 / 2016 !

- klick auf das Foto - 

Bald Wisente in der Puszcza Romincka (Rominter Heide) ?

In Polen leben zur Zeit 1500 Wisente in freier Wildbahn, hauptsächlich im

Białowieża-Nationalpark an der Grenze zu Weißrussland. Da freilebende Wisente große Waldgebiete für sich beanspruchen, sucht man nach geeigneten Gebieten für neue Lebensräume. Auch für die Puszcza Romincka ( Rominter Heide ) wird im Jahre 2016 geprüft, ob eine Ansiedlung von Wisenten im polnischen Teil der Puszcza Romincka möglich ist.
Goldap,28.12.2015

 

                              Weihnachtsmarkt 2015

7. Weihnachtsmarkt in Goldap am 20.12.2015 auf dem Goldaper Marktplatz. Leider gibt es keinen Schnee - und die Außentemperatur erreicht fast 10 Grad Celsius. Bei diesen wirklich frühlingshaften Temperaturen wollte keine so richtige Weihnachtsstimmung aufkommen.

Vereine und private Handwerker boten an kleinen Ständen Weihnachtsschmuck, hauseigenen Käse und verschiedene Brotsorten, Honig und vieles mehr an. Lokale Musiker sorgten mit weihnachtlicher Musik für einen festlichen Rahmen.

Am 22.11.2015 wurde unsere Tochter


Laura - Nina


in Olecko (Treuburg) geboren.


Wir bedanken uns herzlich für die Glückwünsche und Geschenke zur Geburt !



 Bericht über die Präsentation des Modells der „Hubertus“- Kapelle im Haus der Goldaper in Goldap

 

von Dr. Wolfgang Rothe


Über ein von der Kreisgemeinschaft Ebenrode/Stallupönen seit Anfang 2012 geführtes

Spendenkonto wurde nach meiner Idee der Nachbau eines Modells der Kapelle in Rominten i.H.v.

6173,-- € (Materialkosten) finanziert, mit Spenden meiner Familie und von mir, aber auch

wesentlich mit Spenden meiner (Jagd-)Freunde und Bekannten – darunter nicht wenige

Stallupöner, sowie von Vereinigungen, denen ich angehöre. Auch ein Gerät zur Präsentation von

Urkunden, Karten, Abbildungen in DIN-A-3-Größe wurde gestiftet. Im Kreis Ebenrode lag das

Oberforstamt der Rominter Heide, und ein kleiner Teil des Forstes.

Das Modell wurde nicht aufgestellt in einem Gebäude der Stadt Goldap, wie anfangs geplant,

sondern im Haus der Goldaper in Goldap, die erst Ende 2012 zur Mitwirkung eingeladen werden

konnten. Es sollte – zusammen mit einem bereits im Bau befindlichen weiteren Modell des

kaiserlichen Jagdhauses (Schlosses) - Mittelpunkt einer Darstellung des Staatsjagdreviers über die

Jahrhunderte sein, mit historischen und jagdlichen Karten der Rominter Heide, Dokumentationen

über alle fünf Forstämter, Reprints von Ölgemälden, Plänen, Zeichnungen, Berichten,

Skizzenbüchern, einer Bücherei mit allen je über die Rominter Heide erschienenen Büchern und

einer Sammlung historischer Postkarten, kurz : alle für diese Nutzung erlaubten Archivalien, die ich

seit fast 20 Jahren im Rahmen meiner Aktivitäten für meine heimatliche Region gesammelt oder in

Archiven erworben hatte.

Die weiteren und viel höheren Kosten für den Bau des Modells wurden mit Zuschüssen der EU

und anderen Öffentlichen Trägern bezahlt. Mein Kooperationspartner Dr Ruhnau, gebürtig aus

Goldap, finanziert ebenfalls einen mehrfach höheren Anteil : für die Plastikhaube für das Modell,

für den Transport, für den Umbau der Räume im Goldaper Haus und deren Ausstattung; er wird

auch die Materialkosten für das Schloss-Modell tragen, das 2016 übergeben werden soll. In seinen

Händen lag und liegt auch die Organisation des ganzen Projekts, wofür ich ihm aufrichtig sehr

dankbar bin.

Ob und wie meine Ideen für die Ausstattung dieses Ausstellungsraums realisiert werden, liegt

nicht mehr in meiner Hand. Die Kreisgemeinschaft Goldap hat das Projekt an sich gezogen; ich

werde nicht mehr an Entscheidungen beteiligt und benachrichtigt – ich erfahre davon nur über die

Internetseite der Kreisgemeinschaft. Meine mit Herrn Dr. Ruhnau abgestimmten Textentwürfe für

Mitteilungen in gerahmten Informationen wurden ungefragt verändert, oder nicht benutzt.

Aus der ebenfalls veränderten Information der Goldaper über die von mir gesammelten Spenden

mit dem Dank an die Spender und sonstigen Unterstützer möchte ich hier als Auszug deren

Aufstellung zitieren, in der sich auch die Stallupöner Landsleute wiederfinden:

Bloech Prof. Jürgen - Brandes Bernd - Brandstäter Gert - Burchard Theodor - Burgsdorff Chr. Frhr

v. - Conrad Horst - Cook Bärbel - Daunicht Dr. Winfried - Dräger Dr Michael - Drumm Ulrich -

Eisold Dr Marc - Frevert Thomas - Gautschi Dr Andreas - Gellner Dr. Ernst - Grebe Dr. Ingo – Gutt

Inge - Guyenz Karl H. - Havermann Heinrich - Herold Uwe - Herrgeist Fridolin - Herrmann Bjoern -

Heydorn Dr Rolf - Hilgendorff Hubertus - Holm Michael - Katzenberger Michael - Kaup Prof.

Franz - Keding Horst - Klein Prof. Johannes - Krajewski Jaromir - Kuebart Dr. Gerhard - Kutz

Dietmar - Laue Albrecht - Lutz Lieselotte - Mauerhöfer Hans - Micke Horst - Mildenberger Edgar -

Perrey Helmut – PRUSSIA Gesellschaft - Rabe Johannes - Rabe Peter - Rehagen Horst - Reimers

Christa - Ross Erhard - Rothe Annkatrin - Rothe Bettina - Rothe Dr Erika - Rothe Lieselotte - Rothe

Tobias - Rothe Dr Wolfgang - Ruhnau Dr. Erhard - Salewski Erwin - Sälzler Dr. Norbert - Schaffeld

Hans - Schmidt Dietmar - Schneider Wolfgang - Schuchardt Eva + Dr Ernst - Serebrjakov Sergej -

Singe Jürgen – Sloma Jaroslaw - Stahl Dr. Klaus - Streufert Carsten – Weiß Sigrid - Weydt Prof.

Harald - Wiemer Daniela - Wiemer Helmut - Wolken Jens - Wolters Alfred; Deutsche Jagd-

Bibliothek – Dorfgemeinschaften Ballupönen, Groß Rominten, Tollmingkehmen - Freischütz

Jagdcorporation - Hegering Essen Bredeney - Hubertia Jagdcorps zu Halle - Kantschul-

Gemeinschaft Goldap - Krekeler-Bühren Jägerstammtisch - Kreisgemeinschaft Stallupönen -

Masovia Jagdcorps zu Berlin - Nimrod–Verlag - Ostpreußengruppen Essen und Wuppertal.


Wolfgang Rothe


Allerheiligen 01.11.2015 - Ein Licht des Gedenkens wird entzündet

               Misiek (Bärchen) sucht ein neues Zuhause !

Ich bin ungefähr 6 Jahre alt und ein schlauer und intelligenter Hund. In Goldap bin ich sehr bekannt. Viele Besucher des Sanatoriums begleitete ich in das Stadtzentrum und zurück. Mein ganzes Leben verbrachte ich auf der Straße. Nun sehne ich mich nach einem Zuhause und einem lieben Herrchen - gern auch in Deutschland ! Ich habe auch schon gelernt an der Leine zu gehen. Ich bin ein sehr bescheidener Hund. Ein warmer Platz und eine geregelte Mahlzeit genügen mir voll und ganz.

 

 

 




            Wintersport am Goldaper Berg - Februar 2015

 Kater Dimitri 

28.01.2015

Neues Polizeigebäude in der ul. Mazurska / Gumbinska in der Bauphase - Foto 07.01.2015

Projektansicht

Erleben Sie das Feuerwerk zum Jahreswechsel 2014 / 2015

16. November - Volkstrauertag !

 

  - Trauer, Erinnerung, Mahnung -

Kranzniederlegungen am Gedenkstein / Friedhof 1 und am Heldenfriedhof am Wasserturm / Mühlenstraße

         Neuer Film von Klaus Lüttgen in Vorbereitung !

Klaus Lüttgen und Danilo Gubsch auf dem Goldaper Berg
Klaus Lüttgen und Danilo Gubsch auf dem Goldaper Berg

                                  Im Trailer vorab !

Mein langer Weg nach Hause/ Filmdokumentation

Start. 1.April 2013 am Kölner Dom
 
Dauer 4 Monate
 
Distanz ca. 1800 km
 

Meine Mutter Grete Hedwig Maass ist am 25.9.1920 in Usch bei Schneidemühl, dem heutigen Pila zur Welt gekommen. Ihre Mutter war eine gebürtige Landskowski und heiratete den Soldaten Johann Maass. Mutter und ihre Familie gehörten zu den vielen Flüchtlingen, die damals im zweiten Weltkrieg ihre Heimat verlassen mussten. 
Viel weiß ich nicht mehr von meiner Mutter, weil Sie bereits im August 1963 verstarb. Nur ein, zwei Bilder habe ich noch in Erinnerung, so hat sie mir, als ich ca. 4 Jahre alt war, einmal die Schuhe gebunden... 

 
Überaus freundliche Begegnungen mit Polen und Deutschen!
 
Während eines Interviews in Elbing, gab mir Frau Krystina Sucharska tiefere Einblicke über längst vergangene Zeiten und in Barczewo/Masuren lernte ich Slawek und seine polnische Familie kennen, die mich herzlich bei sich zu Hause aufnahm, als gehörte ich mit dazu und ihre Gastfreundschaft wäre das selbstverständlichste auf dieser Welt!
So machte ich unter anderem auch die Bekanntschaft mit dem deutschen Botschafter von Polen Herrn Rüdiger Freiherr von Fritsch auf einem Fest der Ostpreußen in Osteroda/Masuren. Der Botschafter war sehr interessiert an meinen Ausführungen und zu guter Letztwurde ich aufgefordert, über meine Tour zu erzählen und sprach vor über tausend Besuchern.
 
An der russischen Grenze lernte ich den aus Sachsen ausgewanderten Danilo Gubsch kennen, der im Deutschen Haus in Goldap als Hauswart tätig ist und seit 2 Jahren hier sein Zuhause gefunden hat. Auf seinen historischen Fahrrädern unternahmen wir eine Radtour durch die herrliche Rominter Heide...
Die deutsche Minderheit in Bydgoszcz/Bromberg besorgte mir ein Kajak, mit diesem ich dann schließlich die letzten 106 km über die völlig von Schlingpflanzen überwucherte Notec nach Usch, der Heimatstadt meiner Mutter, zurücklegen konnte.
 
Besonders durch die intensive Mitarbeit vieler Polen, habe ich das Geburtshaus meiner Mutter schließlich finden können.


Streckenbeschreibung
 
Zu Fuß:
Durch das Bergische Land, Sauerland, den Brocken im Harz, Sachsen Anhalt und Brandenburg nach Berlin. Dem Oder-Neisse-Radweg folgend bis Mescherin. Über die Oder durch die Grenzstadt Gryfino bis zur baltischen Küste nach Mrzezyno. Immer an der Küste entlang (ca.200 km ) bis zu den Riesendünen von Leba. Durch die Kaschubei nach Kartuzy. Über Malbork, Danzig, Osteroda, Allenstein, durch Ostpreußen bis nach Goldap an der russischen Grenze.
 
Mit dem Bus/Bahn:
 
Goldap nach Nikolaiken/Masuren
 
Mit dem Schiff:
 
Nikolaiken nach Ruciane Nida/Masuren
 
Bus/Bahn:
 
Szczytno nach Bydgoszcz/Bromberg
 
Mit dem Kajak:
 
106 km durch den Bromberger Kanal und die Notec/Netze bis zur Heimatstadt meiner Mutter nach Ujscie/Usch, ehemals Westpreußen.
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Klaus Lüttgen

 

Einige Fotos von "Auf meinem langen Weg nach Hause"
 
1.) Brocken im Harz
2.) Berlin
3.) Baltische See bei Kohlberg
4.) Der Deutsche Botschafter von Polen, Herr Rüdiger Freiherr von Fritsch und seine Gattin im Gespräch mit mir auf dem Fest in Osterode
5.) Abendstimmung/Mit dem Kajak auf dem Bromberger Kanal
6.) Mit dem Kajak über die Notec/Netze
7.) In der Ul. Czarnkowska 28 fand ich schließlich das Geburtshaus meiner Mutter. Heute wohnt eine nette, junge polnische Familie darin...

 

Die Garnision Goldap feiert 25 Jahre Freiheit in Polen nach den freien Wahlen 1989 !

25 lat wolności w Polsce! - 05.06.2014

Skisaison am Goldaper Berg kann am 18.01.2014 endlich beginnen !

Nach einem bisher schneelosen Winter und milden Temperaturen kann am 18.01.2014 die Skisaison am Goldaper Berg beginnen. Die Preise für den Skilift wurden zum Vorjahr nicht erhöht und betragen 1,80 Zloty wochentags und 2,80 Zloty am Wochenende.

 

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten und Besuchern meiner Homepage

ein erfolgreiches, glückbringendes

und gesundes Jahr 2014 !

 

Auf ein Wiedersehen in Goldap !

 

Goldap begrüßt das Neue Jahr 2014 mit einem Höhenfeuerwerk !

Unter Anteilnahme tausender Goldaper, wurde am 01.01.2014 mit einem 15-minütigen Höhenfeuerwerk das Neue Jahr begrüßt. Von der Stadtverwaltung organisiert, waren neben dem Bürgermeister Marek Miros, auch der Landrat Andrzej Ciołek und der Wojewode Marian Podziewski anwesend. Sie wünschten allen Goldapern ein glückliches Neues Jahr !

Baumaßnahme in Goldap


Der Friedhof an der ul. Gumbinska wird großzügig erweitert. Baustand 02.01.2014.

Straßenbau in Goldap

Der Straßenabschnitt  ulica Kolejowa bis zur Einmündung in den Kreisverkehr ulica Suwalska (Richtung Stanczyki u. Litauen) konnte im November 2013 fertiggestellt werden. Die etwas unübersichtliche Kreuzung vor dem Bahnhofsgebäude wurde durch einen Kreisverkehr ersetzt.

Gradierwerk am Goldaper See im Spätherbst 2013 eingeweiht

 

 

NEU !!!!

 

Goldap aus der Vogelperspektive !

 

Tolle aktuelle Luftaufnahmen !

 

Klick auf die Kamera !

 

 

Straßenabschnitt zwischen Goldap und Banie Mazurskie saniert übergeben

Am 06.11.2013 konnte die Straße Nr. 650 zwischen Goldap und Banie Mazurskie (Benkheim) nach umfangreicher Sanierung, eingeweiht werden.

Klaus Lüttgen auf seiner Tour "Mein langer Weg nach Hause" in Goldap !

Anfang Juli besuchte der bekannte Weltenbummler Klaus Lüttgen das Haus der Heimat. Bekannt ist er vor allem durch Fernsehen und Presse, wo er über seine spannende Reise über 7000 km durch Kanada und Alaska berichtete. Im Südwestfunk wurde seine gefilmte Reise unter dem Titel, "Auf dem Hollandrad durch Kanada und Alaska" ausgestrahlt.

Seine jetzige Tour führte in zu Fuß quer durch Deutschland und Polen. Start war am 01.04.2013 am Kölner Dom. Nach 93 Tagen traf er in Goldap ein. Sein weiterer Weg führt ihn über Elk (Lück), Nikolaiken, Ortelsburg und Bromberg nach Usch, wo seine Mutter geboren wurde und er seine Reise beendet. Die Wanderung über ca. 2000 km ist ein Deutsch - Polnisches Freundschaftsprojekt.

Nach Aufarbeitung des Filmmaterials soll die Reisedokumentation unter dem Titel "Mein langer Weg nach Hause"  einer breiten Öffentlichkeit zugeführt werden.

Zusammen mit Klaus Lüttgen unternahm ich eine Radtour auf meinen historischen Fahrrädern aus den 30-er Jahren (Panther-Braunschweig u. Miele-Gütersloh) in die Rominter Heide. Er zeigte sich begeistert über die Naturschönheiten dieser Region. Tourberichte und alle Infos über seine Reisen finden Sie unter:

 www.rocktheroads.de



Klaus Lüttgen im Romintenzimmer
Klaus Lüttgen im Romintenzimmer

Klaus Lüttgen auf seiner Tour durch Canada und Alaska

Juli 2013 - Gedenkstein für Fritz Skowronnek in Schillinen aufgestellt

Fritz Skowronnek (* 20. August 1858 im Forsthaus Schuiken bei Goldap, Ostpreußen; † 7. Juli 1939 in Orianienburg war ein deutscher Schriftsteller. Er befasste sich mit der Landeskunde Masurens und schrieb auch unter den Pseydonymen Fritz Bernhard und Hans Windeck.

Therapiezentrums für behinderte Kinder am ehem. Gut Niederwitz unweit der russischen Grenze eröffnet

 

Bau eines Gradierwerkes direkt in der Kurzone am Goldaper See

Baustand September 2013 - unten Projektansicht

 

Die Trinkhalle mit Salzkammer und Inhalationszone wurde im August  2013 eröffnet.

 

 

Deutsche Hilfe für das Hospizium in Goldap !

Am 04.02.2013 konnte ich zusammen mit Edith Zyskowska im "Haus der Heimat", in den Räumen der Deutschen Minderheit, Hygiene/Pflegeartikel sowie Verbandsmaterial an die Direktorin des Hospizes in Goldap übergeben.
Die Direktorin, Frau Zofia Syperek bedankte sich im Namen aller Mitarbeiter und der Pflegebedürftigen in einem offiziellen Schreiben recht herzlich. Derzeit werden vom Hospiz in Goldap 40 Personen im Haus und 15 Personen auf den Dörfern der Umgebung betreut.

Dank gebührt unserem Mitglied Dietmar Kutz für die zusammengetragene Spendenware und Brygida Zylinska für die sachgemäße Zwischenlagerung in ihrer Pension am Goldaper See.
Bettwäsche und Handtücher, gebraucht oder neu, werden vom Hospiz sehr gern angenommen und können jeder Zeit im "Haus der Heimat" bei mir abgegeben werden.


Februar 2012 - Eröffnung des Panorama Restaurant auf dem Goldaper Berg

 

Wintersport am Goldaper Berg

 

Stadtwappen von Goldap